August 2013

 

05. August 2013

 
 

Wichtiger Zeugenaufruf ! !

Hinweis: Alle mit XXXX bezeichneten Stellen mussten auf Gerichts-Anordnung zensuriert werden! (26.März 2014)

 
Am Samstag den  9.Juni 1990 an dem Angelika in der Käserei XXXX in Grän ermordet wurde, hatte Angelika in ihrem Pierre-Lang-Modeschmuck-Fahrtenbuch drei Zustelltermine eingetragen, und zwar Reutte, Lechaschau und Rieden. Meiner Schwester und mir gegenüber erwähnte Angelika damals, dass sie um 14 Uhr in Lechaschau Modeschmuck liefern würde, und dort auch zum Kaffee eingeladen ist. Nun wäre es für uns wichtig, dass sich die Personen, bei denen Angelika an diesem Samstagnachmittag Schmuck zustellen hätte sollen, bei mir melden und mir eventuell noch die Uhrzeit sagen könnten, zu welcher Angelika den Schmuck hätte liefern sollen. Da Angelika ein pünktlicher Mensch war, hätte sie bei Nichteinhaltung der Termine sicher Kontakt mit den betroffenen Kunden aufgenommen. Ich glaube, dass die Personen die Zeit noch in Erinnerung haben, da der Mord an Angelika auch für sie damals bestimmt ein einschneidendes Ereignis war, das man nicht so leicht vergißt.
Angelika hätte eben spätestens um 13 Uhr 40 die Käserei verlassen (Kofler M. war nachweislich bis 13:45 in Tannheim, käme also für den 1. Angriff gar nicht in Frage!), um eben den Termin einzuhalten. Wahrscheinlich sogar früher, denn es ist anzunehmen, dass Angelika zuerst in Rieden den Schmuck zugestellt hätte, da sie ja da ohnehin vorbeifuhr und es widersinnig gewesen wäre, zuerst nach Lechaschau zu fahren und dann wieder retour nach Rieden. Da das Joghurt, welches Angelika  normalerweise zu Mittag immer gegessen hatte noch auf ihrem Schreibtisch stand, ist anzunehmen, dass der 1. Angriff auf Angelika zwischen 12:00 und 13:40 Uhr stattfand. Laut Gerichtsmedizin ist Angelika zwischen 14:30  und 14.45 im Büro ermordet worden. Das ist aber faktisch falsch, denn  Angelika ist laut Arzt um 15:15 im Zimmer von Kofler M. verstorben. Da Angelika  durch ihren Überlebenswillen und mit letzter Kraft versuchte  nochmals Hilfe zu finden, wurde Angelika schlussendlich nochmals auf grausamste Weise mundtod gemacht (durch Erdrosseln, obere Hohlvene durchstochen, Stich in den Fuß oberhalb des linken Knies). Wobei die zwei letzten Stiche laut amerikanischem Gerichtsmediziner und Forensiker im Zimmer von Kofler M. tatsächlich kurz vor Eintreffen der Rettung gesetzt wurden.
 
Zweckdienliche Hinweise und sonstige Beobachtungen und wenn sie noch so unscheinbar sind, können zur Aufklärung des feigen Mordes an Angelika von immenser Wichtigkeit sein.
 
Bitte helfen sie mir, es gibt gerade eine gute Chance das Kapitalverbrechen aufzuklären.
 
Hinweise oder Wahrnehmungen bitte an meine E-Mailadresse: walter.foeger@gmail.com oder per Telefon an 0650 3789555
 
Vielen Dank für Ihre Hilfe, der Herrgott wird es Ihnen danken.
 
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Walter Föger
 
PS: Alle Hinweise werden selbst verständlich vertraulich behandelt!
 
 
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01. August 2013

 

Es tut sich was ...

Weil es sich mittlerweile herumgesprochen hat, werde ich immer öfters von verschiedenen Seiten darauf angesprochen; deshalb hier eine offizielle Aussage zur aktuellen Sachlage:
 

Ja, es bewegt sich was im Mordfall Angelika! 

Der Rechtsanwalt der Familie XXXX Dr. ---- aus Reutte, hat mir in deren Namen auf Grund der veröffentlichten Informationen hier auf der Webseite  und des Infoabends nun eine Unterlassungsklage zugestellt, derzufolge ich die Familie XXXX praktisch nicht mehr in irgendeiner Weise öffentlich mit dem Mord an meiner Frau Angelika in Verbindung bringen darf. - Leicht gesagt - wurde sie doch in deren Betriebsgebäude, der Käserei XXXX in Grän am 9. Juni 1990 ermordet!
 
Das Gute an der Unterlassungsklage ist, dass die Sache nun doch eine Aufmerksamkeit durch das Gericht erhält - ein Resultat, für das ich seit 1990 kämpfe und meine Mitstreiter stets tapfer unterstützten.
Diese Unterlassungsklage erfordert ein erstes Zusammentreffen von mir und Familie XXXX bzw. deren Rechtsanwalt, vor dem Landesgericht Innsbruck im November.  Dabei bzw. anschliessend wird darüber von Seiten des LG entschieden, ob es zu einer ersten tatsächlichen Verhandlung mit Vorlage sämtlicher mittlerweile aufgetauchter Beweise und mit Zeugeneinvernahmen führen wird. 
 
Es ist nun also erstmals eine klare Chance, dass der gesamte Vorfall von 1990 neu aufgerollt wird – und dann jene Beweise angeführt werden können, die seinerzeit "übergangen" wurden...
 
Walter Föger
 
 
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Webseite: Mordfall Angelika Föger Grän

Betreiber: Walter Föger, 6600 Reutte/Tirol WICHTIG: Wenn jemand - auch nach mittlerweile weit mehr als 30 Jahren - Hinweise zu dieser Tat hat, bitte um eine Mitteilung an mich (siehe eMailadresse, gerne auch persönlich). walter.foeger@gmail.com